Was unsere Check‑ups zeigen können
Bis zu 140 Blut-Biomarker und moderne Bildgebung für einen vollständigen Blick auf deine Gesundheit.
141 Biomarker
Hämatologie - Blutbild
9 BiomarkerWerte, die die roten und weissen Blutkörperchen sowie die Blutplättchen beschreiben: wie viele es sind, wie gross sie sind und wie viel Hämoglobin sie transportieren.
Hämatologie - Differenzialblutbild
10 BiomarkerWerte, die die weissen Blutkörperchen nach ihren Typen aufschlüsseln (Neutrophile, Lymphozyten, Monozyten, Eosinophile und Basophile), jeweils als Anteil und als absolute Zahl.
Blutfette & Lipoproteine
12 BiomarkerWerte rund um Cholesterin, Triglyceride und die Lipoproteine, die Fette im Blut transportieren, darunter ApoB und Lipoprotein(a).
Entzündung & Immunologie
3 BiomarkerWerte, die Entzündungsaktivität und Immunfunktion im Körper widerspiegeln, etwa hsCRP, die Blutsenkungsgeschwindigkeit und Immunglobulin G.
Stoffwechsel - Glukose
6 BiomarkerWerte rund um die Blutzuckerregulation: Nüchternglukose, Langzeit-Blutzucker (HbA1c), Insulin und daraus berechnete Werte.
Leber
8 BiomarkerWerte, die die Aktivität der Leberzellen, den Gallenfluss und die Eiweissbildung der Leber widerspiegeln, darunter ALT, AST, GGT und Bilirubin.
Eiweisse
2 BiomarkerWerte für die wichtigsten Eiweisse im Blutplasma, Albumin und Gesamtprotein, die mit dem Flüssigkeitshaushalt und dem Transport von Stoffen im Blut zusammenhängen.
Niere
6 BiomarkerWerte, die zeigen, wie die Nieren das Blut filtern und Abbauprodukte ausscheiden, darunter Kreatinin, Harnstoff, Cystatin C und die daraus berechnete eGFR.
Bauchspeicheldrüse
2 BiomarkerVerdauungsenzyme der Bauchspeicheldrüse, Amylase und Lipase, die Einblick in die Aktivität der Bauchspeicheldrüse geben.
Muskel- & Gewebeenzyme
2 BiomarkerEnzyme in Muskeln und anderen Geweben, etwa LDH und Creatinkinase, die ins Blut gelangen, wenn Zellen beansprucht werden oder untergehen.
Elektrolyte
7 BiomarkerIm Blutserum gelöste Salze wie Natrium, Kalium, Chlorid, Calcium, Phosphat und Magnesium, die an Flüssigkeitshaushalt sowie Nerven- und Muskelfunktion beteiligt sind.
Schilddrüse
6 BiomarkerWerte rund um die Schilddrüsenfunktion: die Schilddrüsenhormone TSH, fT3 und fT4 sowie Schilddrüsen-Antikörper.
Eisenstoffwechsel
4 BiomarkerWerte dazu, wie der Körper Eisen speichert, transportiert und verwertet: Eisen, Ferritin, Transferrin und Transferrin-Sättigung.
Vitamine & Methylierung
8 BiomarkerVitamine und verwandte Werte, die an Energiestoffwechsel, Blutbildung und Methylierung beteiligt sind, etwa Vitamin D, B-Vitamine, Folat, Homocystein und Coenzym Q10.
Mineralstoffe & Spurenelemente
15 BiomarkerIm Vollblut gemessene Mineralstoffe und Spurenelemente, von essenziellen wie Zink, Selen und Kupfer bis zu Metallen wie Blei, Cadmium und Quecksilber.
Fettsäuren
17 BiomarkerDie Fettsäurezusammensetzung der Membranen der roten Blutkörperchen, darunter der Omega-3-Index, einzelne Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren und ihr Verhältnis.
Endokrinologie - Sexualhormone
10 BiomarkerGeschlechtshormone und verwandte Werte wie Testosteron, Estradiol, Progesteron, FSH, LH und SHBG, die an der Regulation von Fortpflanzung und Stoffwechsel beteiligt sind.
Endokrinologie - Hormone
6 BiomarkerWeitere Hormone, die an Stressreaktion, Calciumhaushalt, Wachstum und Appetit beteiligt sind, etwa Cortisol, PTH, IGF-1, Leptin und Adiponectin, sowie AMH.
Tumormarker
3 BiomarkerWerte, die zusammen mit anderen Befunden betrachtet werden, etwa das prostataspezifische Antigen (PSA) als Gesamtwert und als freier Anteil.
Genetik
2 BiomarkerGenetische Varianten wie MTHFR und ApoE, die mit der Verarbeitung von Folat und dem Fetttransport im Körper zusammenhängen.
Herz-Kreislauf
3 BiomarkerWerte rund um Herz und Gefässe, etwa NT-proBNP, Lp-PLA2 und oxidiertes LDL.
Was ein Ganzkörper-MRI abdeckt. Und was nicht.
Darm
Eine Darmspiegelung kann die Darmschleimhaut untersuchen und Polypen entfernen, was ein MRI nicht kann.
Prostata
Für Prostata- und Hodenkrebs braucht es ein spezielles, hochauflösendes Becken-MRI. Bei Aeon gibt es dieses als Zusatz zu den Ganzkörper-Checks.
Lunge
Ein Niedrigdosis-CT kann feine Veränderungen der Lunge zeigen, die im MRI möglicherweise nicht sichtbar sind.
Brust
Für Brustkrebs braucht es eine spezielle MRI-Mammografie. Bei Aeon gibt es sie als eigenständigen Scan oder als Zusatz
Detaillierte Gelenkbildgebung
Ein spezialisiertes MRI liefert detailliertere Bilder einzelner Gelenke als ein Ganzkörper-Scan.
Häufige Fragen
Ein Ganzkörper-MRI («Magnetresonanztomografie») ist ein bildgebendes Verfahren, das mit einem starken Magnetfeld und Radiowellen hochwertige Bilder des ganzen Körpers in einer einzigen Untersuchung erstellt. Dazu gehören Kopf und Gehirn, Hals, Brustkorb, Bauch und Becken, Wirbelsäule, Gelenke, Blutgefässe und Weichteile (Muskeln, Sehnen und Bänder).
Ein Ganzkörper-Scan kann helfen, verschiedenste Erkrankungen und Auffälligkeiten zu erkennen und passende Behandlungsempfehlungen abzuleiten. Dazu gehören Tumorerkrankungen und Metastasen, Entzündungen, Infektionen, Verletzungen, Gefässveränderungen, Aneurysmen und neurologische Erkrankungen (z. B. Alzheimer und Demenz, Parkinson, Multiple Sklerose). Mehr dazu findest du in unserem Blogartikel «MRI 101».
Eine aktuelle Studie zeigte, dass ein MRI-Screening bei Erwachsenen ohne Krankheitssymptome bei rund einem Drittel zu klinisch relevanten Befunden führte. Davon wurden 2,6 % pathologisch als invasive Krebserkrankungen bestätigt. Bei Menschen mit erblichen Krebssyndromen ist das Ganzkörper-MRI ein wertvolles Instrument zur Krebsfrüherkennung und verbessert ihre Chancen auf langfristige Gesundheit und Überleben deutlich.
Informiere das Radiologieteam vor der Untersuchung über Implantate (Brustimplantate, Metallimplantate), Herzschrittmacher, Medikamente, Allergien oder eine Schwangerschaft. Lege ausserdem alle Metallgegenstände und deinen Schmuck ab. Wenn du unter Platzangst leidest, sag dem Team vorher Bescheid.
MRI, Röntgen und CT beruhen auf unterschiedlichen Technologien und eignen sich deshalb für unterschiedliche medizinische Fragestellungen. Röntgenaufnahmen sind zweidimensional und zeigen besonders gut die Knochenstruktur. Die Computertomografie (CT) kombiniert Röntgenstrahlen mit einer rotierenden Kamera und erzeugt detaillierte Schnittbilder. Sie arbeitet mit mehr Strahlung, liefert aber einen präziseren Blick auf komplexes Gewebe. Die Magnetresonanztomografie (MRI) dagegen nutzt Magnetfelder und Radiowellen und erzeugt hochauflösende Bilder von Weichteilen ohne Strahlenbelastung, braucht dafür aber mehr Zeit.
Als Vorsorgeuntersuchung ermöglicht ein Ganzkörper-MRI die Früherkennung von Krankheiten, was zu wirksameren und weniger invasiven Behandlungen führen kann. Es bietet eine umfassende Untersuchung und kann lebensverändernde und damit lebensrettende Ergebnisse zeigen. Es ist eine langfristige Investition in deine Gesundheit, die dir viele andere Untersuchungen erspart.
In unseren Paketen Starter und Plus werden folgende Werte analysiert: Gesamtcholesterin, HDL-Cholesterin, LDL-Cholesterin, Non-HDL-Cholesterin, Triglyceride, hochsensitives CRP, Lipoprotein (a), Apolipoprotein B, Folsäure (Folat) im Serum, Vitamin B12, Kreatinin, eGFR, Alanin-Aminotransferase (ALAT), GGT: Gamma-Glutamyltransferase, TSH, Leukozyten (weisse Blutkörperchen), Erythrozyten (rote Blutkörperchen), Hämoglobin, Hämatokrit, Thrombozyten (Blutplättchen), MCV, MCH, MCHC, RDW-CV, HbA1c (NGSP), HbA1c (IFCC)
Noch Fragen?
Du kannst unser Team jederzeit kontaktieren – wir beantworten gerne alle deine Fragen.
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Vorsorge-Check-ups in der Schweiz, die Erkrankungen erkennen, bevor sie gefährlich werden